Ausschreibungen

Gefördert werden internationale Kooperationsprojekte zur Entwicklung neuer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen mit hohem Marktpotenzial. Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), weitere mittelständische Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen, die gemeinsam mit Unternehmen an einem Vorhaben arbeiten.
Für deutsche Antragsteller erfolgt die Förderung über das ZIM als nicht rückzahlbarer Zuschuss auf die zuwendungsfähigen Projektkosten. Die deutsch-britische Ausschreibung ist vom derzeit befristeten ZIM-Antragsstopp nicht betroffen.
Die Ausschreibung bietet Unternehmen und Forschungseinrichtungen die Möglichkeit, internationale Innovationspartnerschaften auszubauen und neue Technologien gemeinsam mit britischen Partnern zur Marktreife zu entwickeln.
Weitere Informationen zur Ausschreibung sowie zu den Antragsmodalitäten stehen auf der ZIM-Webseite zur Verfügung.
Förderprogramm: ZIM – Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand
Einreichungsfrist: 1. Dezember 2026
Zielgruppe: KMU, mittelständische Unternehmen und Forschungseinrichtungen in deutsch-britischen Verbundprojekten

Gefördert werden industriegetriebene Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Beteiligung von Wissenschaft und Wirtschaft, die innovative KI-Systeme auf Basis branchenspezifischer Daten entwickeln und in reale Prozessumgebungen integrieren. Die Einreichung von Projektskizzen ist bis zum 1. November 2026 möglich.

Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

im Bereich Luftfahrt

im Bereich Raumfahrt & Anwendungen

Hintergrund sind die steigenden Datenmengen aus Erdbeobachtungsmissionen, der zunehmende Einsatz von Methoden der Künstlichen Intelligenz sowie die wachsende Zahl unterschiedlicher Nutzergruppen. Ziel des Vorhabens ist es, die Anforderungen an künftige EO-Dateninfrastrukturen zu analysieren und belastbare Szenarien für deren nachhaltige Weiterentwicklung zu erarbeiten.
Im Rahmen des Auftrags sollen unter anderem:
  • die aktuelle Situation der EO-Datenbereitstellung und -verarbeitung analysiert werden,
  • Bedarfe und Anforderungen verschiedener Nutzergruppen erhoben werden,
  • technische, organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen für zukünftige Dateninfrastrukturen untersucht werden,
  • Markt- und Bedarfsanalysen für den Zeitraum ab 2030 erstellt werden.
Gesucht werden Organisationen mit fundierter Expertise in der Konzeption und Bereitstellung von Dateninfrastrukturen, Erfahrungen im Umgang mit Erdbeobachtungsdaten sowie Kenntnissen der Anforderungen von Behörden, Forschungseinrichtungen und weiteren Nutzergruppen.
Angebotsfrist: 20. Oktober 2026, 12:00 Uhr
Weitere Informationen und Ausschreibungsunterlagen: über die Vergabeplattform des Bundes (evergabe-online).

Unterstützt werden Einzel- und Verbundprojekte zur Erschließung neuer Anwendungsfelder, zur technischen Weiterentwicklung von Galileo-Diensten sowie zur Integration von Satellitennavigation mit Technologien wie KI, 5G/6G oder Geoinformationssystemen. Die Ausschreibung richtet sich insbesondere an Unternehmen, Start-ups, KMU sowie Forschungseinrichtungen und bietet Chancen für neue Anwendungen in Mobilität, Logistik, Landwirtschaft, kritischen Infrastrukturen, Smart Cities und weiteren Zukunftsmärkten.

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Das Programm hat einen sehr breiten Anwendungsbereich und kann von der Kofinanzierung von Satelliten bis hin zu Bodenanwendungen und allem, was dazwischen liegt, genutzt werden. Auch die Entwicklung neuer EO-Geschäftsmodelle ist eingeschlossen.

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Neben der frühzeitigen Einbindung der Nutzer ist die Integration von mindestens einer existierenden Raumfahrttechnologie Voraussetzung für die Förderung der Projektidee. Zu den Raumfahrttechnologien zählen Satellitenkommunikation, Erdbeobachtung, Satellitennavigation und Technologien aus der bemannten Raumfahrt.

Auf der Seite der deutschen ESA BA Botschaft https://www.german-ba-ambassador.de/ finden Sie immer die aktuell geöffneten ESA Business Applications Ausschreibungen, die von Deutschland unterstützt werden. Natürlich erhalten Sie dort auch weitere Informationen zum Programm. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an!

In mehreren aufeinander aufbauenden Phasen stellen die Teilnehmenden ihre Fähigkeiten unter Beweis. Mit zunehmender Systemreife steigen dabei auch die technischen Anforderungen und die Komplexität der Aufgaben.

Die Auswahl der Teilnehmenden erfolgt durch eine Jury aus ausgewiesenen und führenden Expertinnen und Experten des jeweiligen Themengebiets.

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im Bereich Verteidigung & Sicherheit

Im Fokus stehen unter anderem Anwendungen aus den Bereichen:
  • Modelling & Simulation
  • Digital Twins
  • Künstliche Intelligenz und Machine Learning
  • Large Language Models
  • Human-in-the-Loop-Systeme
  • Autonome und unbemannte Systeme
  • Schwarmtechnologien
  • Entscheidungsunterstützung und Missionsplanung
Der Open Call richtet sich an Organisationen mit innovativen technologischen Ansätzen, die ihre Lösungen in einem europäischen Forschungs- und Entwicklungsumfeld einbringen möchten.
Einreichungsfrist: 16. November 2026, 17:00 Uhr (Brüsseler Zeit)
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Eine Handreichung zur Einreichung von Themenvorschlägen durch die Industrie oder Institute im Hinblick auf eine mögliche Umsetzung im EVF finden Sie hier.

Themen und strategische Prioritäten für den EVF finden Sie hier.