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Technologieförderungen

Bayern hat zwischen 1990 und 2006 mehr als 180 Mio. Euro für Technologieprojekte und Infrastrukturmaßnahmen für die Luft- und Raumfahrtforschung und Industrie in Bayern zur Verfügung gestellt. Damit ist Bayern das investitionsstärkste Flächenland im alten Bundesgebiet. Im derzeit anlaufenden Zukunftsprogramm "Bayern FIT - Forschung, Innovation, Technologie" werden 490 Millionen Euro aus den freiwerdenden Transrapidmitteln zusätzlich für den technischen Fortschritt in allen Landesteilen Bayerns investiert, ein signifikanter Anteil kommt der Luft- und Raumfahrtforschung und - Industrie in Form von Technologieförderung sowie Ansiedlungen von branchenrelevanten Fraunhofer- und DLR-Instituten zugute.

 

Cross-Cluster-Bayern - Additive Fertigung

Im Sommer 2016 richtete sich die Projektausschreibung „Cross-Cluster-Bayern“ des Bayerischen Wirtschaftsministeriums an die siebzehn Cluster der Bayerischen Cluster-Offensive. Ziel war die Förderung von Cross-Cluster-Aktivitäten, also branchenübergreifende Zusammenarbeit. Jedes Cluster konnte zusammen mit mindestens einem weiteren Cluster einen Antrag auf Förderung stellen. Die Anträge wurden vom Ministerium nach objektiven Kriterien bewertet.

An einem der geförderten Einzelprojekte war der bayerische Cluster Aerospace – bavAIRia, in enger Zusammenarbeit mit dem bayerischen Cluster Mechatronik und Automation, Augsburg, und dem bayerischen Cluster Neue Werkstoffe, Nürnberg, beteiligt:

Hier finden Sie ausgewählte Aktivitäten und Ergebnisse des Cross-Cluster-Projektes

„Additive Fertigung für kleine & mittlere Unternehmen in der Luft- und Raumfahrtindustrie“,

das von September 2016 bis Ende 2017 durch das bayerische Staatsministerium finanziell unterstützt wurde. Dieses Cross-Cluster-Projekt gab u.a. den Auftakt zur Einrichtung einer in Bayern angesiedelten "Koordinierungsstelle Additive Fertigung" bei Bayern Innovativ.

Das erfolgreiche Cross-Cluster-Programm wird von der bayerischen Staatsregierung jetzt bereits in der vierten Förderperiode weiter geführt: Es erlaubt nun die Einbindung externer Kooperationspartner sowohl über Bayern hinaus als auch erfolgreicher Technologie-Startups aus der Industrie (Stand Sommer 2019). Nähere Informationen dazu bekommen Sie hier.